Eiweisserbse
Pisum sativum
Familie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Die Eiweisserbse gehört zur Familie der Leguminosen und damit zu den stickstofffixierenden Kulturen [1]. Ursprüngliche Anbaugebiete liegen im Norden des Iraks und in Palästina, von wo aus sich die Kultur früh nach Europa ausbreitete [1]. In der Schweiz gewann die Eiweisserbse ab den 1980er-Jahren wieder an Bedeutung als Futtereiweissträger [1]. Sie ist gut an das hiesige Klima angepasst und kann auch in höheren Lagen angebaut werden [2]. Der hohe Wasserbedarf während der Blüte macht sie jedoch anfällig für Trockenheitsphasen [1]. Aufgrund ihres Proteinanteils und ihrer agronomischen Vorteile gewinnt die Kultur in der Schweiz an Relevanz [3].